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Review of: Em Finale 1996

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On 14.04.2020
Last modified:14.04.2020

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Republik n.V. () () Europameisterschaft, in England, Finale am Sonntag, Juni , Uhr, Wembley (old), London, England. London, Juni , Deutschlands bislang letzter Triumph bei einer Europameisterschaft. Unser Autor war damals live dabei – und erfuhr. Spielstatistiken zur Begegnung Deutschland - Tschechien (EM in England, Finale) mit Torschützen, Aufstellungen, Wechseln, gelben und roten Karten.

Deutschland - Tschechien 2:1 nach Golden Goal

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Von dieser Europameisterschaft bis zur Europameisterschaft nahmen 16 Mannschaften in vier Gruppen an der EM-Endrunde teil, während es zuvor nur acht Mannschaften in zwei Gruppen waren.

Seit der Europameisterschaft nehmen 24 Mannschaften in sechs Gruppen teil. Titelverteidiger Dänemark scheiterte bereits in der Gruppenphase.

Österreich scheiterte bereits in der Qualifikation, die Schweiz in der Gruppenphase. Die Neuordnung in Europa führte zahlreiche junge Länder erstmals in die Qualifikation zur Europameisterschaft, was zu umfangreicheren Gruppen und mehr Spielen als früher führte.

Nach der erfolglosen WM war man auch in der Qualifikation in den Spielen gegen die vermeintlich schwächeren Gegner aus Albanien, Georgien oder Moldawien nicht überlegen.

Siege in den Rückspielen gegen die vermeintlich stärksten Konkurrenten, insbesondere der Heimsieg gegen Bulgarien, gaben dann dennoch den Ausschlag für eine weitgehend problemlose Qualifikation der Mannschaft von Berti Vogts.

Es gab eine Heimniederlage gegen Nordirland und eine Niederlage in Portugal. Portugal konnte sich als Gruppenerster qualifizieren.

Österreich landete am Ende auf Platz vier und vergab die Chance auf einen Relegationsplatz durch eine Niederlage in Nordirland. Am letzten Spieltag standen dann die Schweiz und die Türkei punktgleich an der Spitze.

Die Schweiz gewann mit gegen Ungarn und die Türkei spielte in Schweden nur , qualifizierte sich dann aber als einer der besten sechs Gruppenzweiten.

Die Auslosung der vier Vierergruppen der Endrunde fand am Dezember in Birmingham statt. Die übrigen Mannschaften wurden nicht gesetzt und wurden völlig offen zu den Gruppenköpfen gelost.

Das erste Spiel der Engländer gegen die Schweiz endete mit einem Unentschieden. Das Team von Terry Venables bestimmte zwar das Spiel, führte aber nur mit durch Shearer, als in der Minute Türkyilmaz per Handelfmeter für die Schweizer den Ausgleich besorgte.

Der zweite vermeintliche Favorit der Gruppe, die Niederlande, spielte gegen Schottland ebenfalls unentschieden. Nachdem die Engländer das britische Duell für sich entschieden hatten und auch die Niederländer die Schweiz bezwingen konnten, kam es zum entscheidenden Duell zwischen England und den Niederlanden, das England mit gewann.

In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, aber die Engländer führten durch einen Elfmeter von Shearer mit Bis zur Zu diesem Zeitpunkt führte Schottland gegen die Schweiz mit , was das Ausscheiden für die Niederlande bedeutet hätte.

Sie benötigten mindestens noch ein Tor, um noch als Gruppenzweiter ins Viertelfinale einziehen zu können.

Patrick Kluivert erzielte dann in der Minute den wichtigen Treffer zum In Gruppe B standen sich vermeintlich gleichwertige Mannschaften gegenüber.

Spanien galt wie bei allen Turnieren als Geheimfavorit, es fehlte jedoch ein Weltklassestürmer. Die Gruppe wurde dann am letzten Spieltag entschieden durch das Frankreichs gegen Bulgarien.

Ljuboslaw Penew traf zum ins eigene Tor. Der Treffer durch Patrice Loko fiel in der Nachspielzeit.

Berti Vogts setzte weiterhin auf einige Weltmeister von Hinzu kam als Führungsspieler Matthias Sammer. Sammer spielte jetzt auch die Rolle, die er bei Borussia Dortmund spielte, als Libero vor der Abwehr.

Die relativ junge tschechische Mannschaft wurde durch zwei Tore in der ersten Halbzeit von Christian Ziege und Andreas Möller mit geschlagen. Allerdings musste bereits nach 14 Minuten der deutsche Mannschaftskapitän Jürgen Kohler verletzungsbedingt ausgewechselt werden, der auch für den Rest der EM ausfiel und dessen Amt Jürgen Klinsmann übernahm.

Italien musste gewinnen, um sich fürs Viertelfinale zu qualifizieren, wohingegen Deutschland nur ein Unentschieden für den Gruppensieg brauchte.

Aber auch die Deutschen hätten noch scheitern können, und zwar im Falle einer Niederlage mit vier Toren Differenz und einem gleichzeitigen Erfolg der Tschechen im letzten Spiel.

Minute einen Foulelfmeter von Gianfranco Zola , womit er seiner Mannschaft ein Unentschieden rettete. Die Tschechen spielten gegen Russland und sorgten für das Ausscheiden der Italiener, da bei Punktgleichstand der direkte Vergleich den Ausschlag gab.

Die Russen machten aus einem in der ersten Halbzeit bis zur Minute eine Führung. Vor dem letzten Spieltag hatte sich damit Kroatien bereits fürs Viertelfinale qualifiziert, trat nur mit einer B-Elf gegen Portugal an und verlor mit , was bedeutete, dass Titelverteidiger Dänemark die Heimreise antreten musste.

Zwingende Chancen hatte keine der beiden Mannschaften bei leichten Vorteilen für die Spanier. In Manchester ging die deutsche Mannschaft im Spiel gegen Kroatien bereits in der ersten Halbzeit durch einen verwandelten Handelfmeter von Jürgen Klinsmann in Führung.

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